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Demenz

Demenz – worauf müssen Sie sich einstellen?

Demenz ist im Allgemeinen ein Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit, die fast ausschließlich im Alter auftritt. Die Auswirkung bzw. Symptome sind ein schlechteres Denkvermögen, Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit oder auch beeinträchtigte Motorik und Sprache. Auch der Charakter eines Menschen wird durch Demenz häufig beeinflusst. Es kann zu aggressivem oder depressiven Verhalten kommen. Ein Aspekt von Demenz ist der, dass der Alltag schon in einem frühen bis mittleren Stadium der Krankheit nicht mehr alleine bewältigt werden kann, weil sich der Patient an grundlegende Dinge und Verhaltensregeln nicht mehr erinnern kann.

Mehr fundierte Informationen finden Sie auf Wikipedia: Informationen über Demenz auf Wikipedia

Wie geht man am besten mit der Demenz eines Angehörigen um?

Bei einer Demenz wird den Angehörigen viel Geduld abverlangt. Ungeduld führt bei dem Betroffenen meistens zu Missverständnissen, welche als Ergebnis zu einer tiefen Unzufriedenheit und Traurigkeit führt. Dies verschlimmert zwar nicht unbedingt die Krankheit, belastet aber sicherlich das tägliche Zusammenleben der Angehörigen. Deshalb ist es wichtig, dass sich Angehörige ein fundiertes Wissen über die Krankheit Demenz verschaffen, um “merkwürdige” Verhaltensmuster des dementen Menschen zu verstehen und nicht persönlich zu nehmen.

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Wie kann die 24 Stunden Pflege bei Demenz helfen?

Die Betreuung durch 24 Stunden Pflege – eine Pflegekraft oder Haushaltshilfe, die bei dem Betroffenen zuhause wohnt – kann gerade am Anfang einer Demenzerkrankung helfen, dem Patienten die Bewältigung des Alltags im gewohnten Umfeld zu ermöglichen. Gerede bezogen auf das Thema “Orientierungslosigkeit” kann es helfen, dass die betroffene Person weiterhin in bekannten Räumlichkeiten lebt. Es sollte jedoch von Fall zu Fall entschieden werden, welche Lösung die Beste ist, und ob eine 24 Stunden Pflege die passende Option für alle Beteiligten ist. Vor allem sollte Demenz schon bei der Auswahl der Pflegekraft berücksichtigt werden. Es ist wichtig, dass schon Vorkenntnisse der Pflegekraft oder Haushaltshilfe vorhanden sind, um auch hier ein reibungsloses Zusammenleben zu ermöglichen.

Vergessen Sie auch nicht die Leistungen der Pflegekasse bei Demenz zu prüfen. Generell ist festzuhalten, dass Pflegebedürftige mit Demenz zusätzliche Leistungen, die durch das Pflegeleistungsergänzungsgesetz bestimmt werden, erhalten. Es empfiehlt sich eine fundierte Beratung zu dem Thema.